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Bioenergie-Region Hohenlohe-Odenwald-Tauber GmbH

Zum Cluster Umwelttechnologie

Image Icon Die Clusterinitiative „Bioenergie-Region Hohenlohe-Odenwald-Tauber“ hat das Ziel, die kommunale Wärmeversorgung von fossilen Brennstoffen zu entkoppeln. Im Fokus steht dabei die Entwicklung von energie-autarken Räumen (z. B. Bioenergiedörfer). Durch Forschung und Innovation im Bereich der Energiepflanzen wird systematisch eine Kompetenzregion für nachwachsende Rohstoffe entwickelt. Ein besonderes Gewicht gewinnt auch die Mobilisierung und energetische Nutzung der organischen Reststoffe von Privathaushalten mit einer Bioenergietonne.

Bioenergie-Region Hohenlohe-Odenwald-Tauber GmbH
Sansenhecken 1
74722 Buchen
Url: http://www.bioenergie-hot.de

Ansprechpartner: Sebastian Damm
Telefon: 06281 906-800
Telefax: 06281 906-808
E-Mail: Image Icon info@bioenergie-hot.de


: Umwelttechnik, Andere: Verfahrenstechnik und Erneuerbare Energien
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- Rhein-Neckar
- Heilbronn-Franken

:

- Energieprojektmanagement

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GmbH

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Die Bioenergie-Region Hohenlohe-Odenwald-Tauber GmbH wurde 2009 gegründet und soll die interkommunale Zusammenarbeit in den drei Landkreisen Hohenlohe, Neckar-Odenwald und Main-Tauber organisieren und koordinieren.

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Für das Clustermanagement ist das Energiemanagementbüro der Bioenergie-Region Hohenlohe-Odenwald-Tauber GmbH verantwortlich. Das Energiemanagementbüro vernetzt landkreisübergreifend die Aktivitäten rund um das Thema Erneuerbare Energien und organisiert eine flächendeckende Öffentlichkeitsarbeit. Dazu gehören unter anderem die Organisation von Vorträgen und das regionale Akteursmanagement. Finanziert wird die Arbeit des Energiemanagementbüros über Fördergelder des Bundesministeriums für Ernährung, Landwirtschaft und Verbraucherschutz sowie durch Eigenmittel der Landkreise.

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- Abfallwirtschaftsgesellschaft des Neckar-Odenwald-Kreises (AWN)
- Abfallwirtschaftsbetrieb Main-Tauber (AWMT)
- EnBW Regional AG
- MVV Energie AG
- regionale Stadtwerke
- regionale Banken und regionale Maschinenringe
- Duale Hochschule Mosbach
- Hochschule Heilbronn
- Akademie für Landbau und ländliche Hauswirtschaft (ALH) Kupferzell mit zentralem Versuchsfeld für Energieholz


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Durch Investitionen in Erneuerbare Energien sollen regionale Wertschöpfungsketten initiiert werden. Erwartet wird bis Mitte 2012 ein Investitionsvolumen von rund 30 Millionen Euro, langfristig wird eine Steigerung auf 100 Millionen erwartet.

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Eine Vernetzung findet vor allem in weitere europäische Modellregionen statt. Als Plattform dient hier das Bundesministerium für Ernährung, Landwirtschaft und Verbraucherschutz.


: überregional

Stand der letzten Aktualisierung: Oktober 2010